Katholische und Evangelische Christen in Mitteldeutschland

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  • Was möchte ich in meiner Kirche ändern?

Was möchte ich an meiner Kirche ändern?

Pfarrer sollten keine Verwaltung machen müssen
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Neue Impulse - Junge Leute wollen junge Kirche
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

ich möchte akzeptiert werden, auch wenn ich eine andere Meinung habe (z.B. Moscheebau Erfurt)
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Ökumene als Selbstverständlichkeit, mehr ökumenische Gottesdienste
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Kirchenaustritte ernst nehmen
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Pfarrer von Verwaltungsaufgaben entlasten, dafür Verwaltungskräfte anstellen
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

kein Quasi - Beamtentum für Pfarrer
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Kirche muß Sprache des Alltags sprechen - keine Liturgiesprache
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Diversität mehr akzeptieren im Sinne von Nächstenliebe
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Mehr Ehrlichkeit (Bistum Limburg, van Elst)
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

weniger Event
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

Freigabe der Ländereien als Pacht an ökologische Bauern
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

der Kopf will zuviel, wir als Christen werden abgehängt. Bitte die Langsamen mitnehmen
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

mehr Mitmachangebote, lustiger, mehr Beziehung zum Alltag, Gespräche auf Augenhöhe
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

dass Meckerer die Ärmel hochkrempeln und selbst das ändern, was ihnen fehlt. Dass wir gemeinsam Kirche gestalten
Kirchentag auf dem Weg in Erfurt 2017

keine katholischen Soldaten
Katholikentag Leipzig 2016

politische Positionierung der Pfarrer in Predigten
Katholikentag Leipzig 2016

Frauen als Priesterinnen und ein freiwilliges Zölibat
Katholikentag Leipzig 2016

mehr Akzeptanz gegenüber anderen Religionen
Katholikentag Leipzig 2016

keine ausweichenden Antworten auf unbequeme Fragen
Katholikentag Leipzig 2016

uns Laien mehr Verantwortung geben
Katholikentag Leipzig 2016

nur noch ökumenische Kirchentage
Katholikentag Leipzig 2016

Universitäten mit ökumenischen Fakultäten
Katholikentag Leipzig 2016

mehr Partizipation, Demokratie, Offenheit und Ehrlichkeit
Katholikentag Leipzig 2016

die Ängste vor dem Neuen und der Kampf um Macht und Ansehen der eigenen Person
Katholikentag Leipzig 2016

Kirchenmusiker der Evangelischen Kirche sollten auf einer Stufe mit Pfarrern und Pfarrerinnen stehen
Katholikentag Leipzig 2016

Bitte lasst Frauen ins Priesteramt und macht das Studium ohne Sprachen - da fallen die meissten Studis - ich auch - durch
Katholikentag Leipzig 2016

mehr politische Wortmeldungen, spürbares Eintreten für Benachteiligte in der Gesellschaft
Katholikentag Leipzig 2016

Segnung und Ehe für homosexuelle Paare
Katholikentag Leipzig 2016

Unfähigen Mitarbeitern sollte gekündigt werden können
Katholikentag Leipzig 2016

mehr Arbeit mit neuen Medien
Katholikentag Leipzig 2016

weg von der klerikalen Sprache hin zu einer Sprache, die die Menschen verstehen
Katholikentag Leipzig 2016

weniger reden, mehr tun
Katholikentag Leipzig 2016

mehr Glauben weniger Struktur
Katholikentag Leipzig 2016

den Prunk und das Verstaubte
Katholikentag Leipzig 2016

Benachteiligung der Frauen
Katholikentag Leipzig 2016

Die Christen der anderen Konfessionen als Brüder im Herrn annehmen
Katholikentag Leipzig 2016

Kirche muss sich wieder auf Gottes Wort beziehen
Katholikentag Leipzig 2016

Wiederzulassung von Geschiedenen zu Eucharistie und Beichte
Katholikentag Leipzig 2016

Aufhebung des Zwangszölibat und Zulassung von Frauen zum Diakonat, Priestertum und Bischofsamt, wie es in der Urkirche bereits war.
Katholikentag Leipzig 2016

Diskussionen um das was uns trennt, wer Recht hat
Katholikentag Leipzig 2016

Die Kirche in Deutschland sollte sich an den Bedürfnissen der jungen Menschen orientieren, sonst sind die Bänke bald ganz leer
Katholikentag Leipzig 2016

Kirche sollte die Sprache der Menschen verstehen
Katholikentag Leipzig 2016

das klischeebeladene Vorurteil das andere und nicht-gläubige von der (katholischen) Kirche haben. Kirche ist nicht nur Beten und Papst
Katholikentag Leipzig 2016

dass die Kirche für uns alle katholisch bleibt, lebt usw. auf das "Römisch" kann ich verzichten
Katholikentag Leipzig 2016

ökumenische Gottesdienste und Gemeindefeiern
Katholikentag Leipzig 2016

Mehr den Christ in den Mittelpunkt stellen, als das katholisch oder evangelisch hervorzuheben
Katholikentag Leipzig 2016

Offenheit für die wirkliche Einbindung der Frauen, den wirklichen Einsatz für Gleichberechtigung der Geschlechter und die Akzeptanz unterschiedlich ausgerichteter Sexualität. Verzeihen und Einbinden gescheiterter Menschen, statt Ausgrenzung und Bestrafung.
Katholikentag Leipzig 2016

Mehr Wertschätzung für den Petrusdienst des Bischofs von Rom, weniger klein-klein und geistlicher Provinzialismus in den Gliedkirchen der EKD
Katholikentag Leipzig 2016

christliche Paare sollen zusammen das Abendmahl erhalten
Katholikentag Leipzig 2016

wieder vereinigte ökumenische Kirche ohne Papst
Katholikentag Leipzig 2016

Schön wäre: eine ökumenisch christliche Trauzeremonie für gemischt-konfessionelle Paare ohne den Zwang die Kinder nur in eine - die vermeintlich "richtige" Richtung zu erziehen. Warum trennen, was zusammengehört?
Katholikentag Leipzig 2016

Offenheit für alle christlichen Gemeinschaften
DEKT Stuttgart 2015

Meine Kirche möchte ich reformieren, dass sie bereit ist, 2017 Luther ein Schnäppchen zu schlagen und "mit Herzen, Mund und Händen" das Projekt "Neue Synagoge für Magdeburg" unterstützt (wie jetzt schon die Gemeinden im Kirchenkreis Magdeburg. ... und daß der Berg von Bürokratie abgebaut wird, der auch in unserer Kirche überall zu finden ist. Das könnte ein Vorbild für den Staat entwickeln
Waltraud Zachhuber

Die Kirchen müssen viel politischer werden und sich einmischen
DEKT Stuttgart 2015

"Auf dass sie alle eins seien" Joh.17 Das ist mein Wunsch, daß wir Evangelische auch bei den katholischen Eucharistefeiern partizipieren können! Ich fühle mich diskriminiert...
Johannes Nau

wir sollten gelassener werden und in unserer öfter lachen
DEKT Stuttgart 2015

Bitte ökumenische Kirchentage, statt abwechselnd katholische und evangelische.
DEKT Stuttgart 2015

Ökumenische Gottesdienste sollten vielfach die lebendige, schon praktizierte Ökumene den Menschen zum Klingen bringen und nicht so "getragen" gestaltet werden
DEKT Stuttgart 2015

Die strenge Liturgie der Katholiken aufbrechen und durch ev./luth. Leichtigkeit ersetzen bzw. beide Gottesdienstformen besser verzahnen
Gerhard

Die Kirche soll im Sinne Jesu - Kirche des Friedens sein und auf allen Arbeitsfeldern der Versöhnung dienen
DEKT Stuttgart 2015

Gemeinde Eisleben - Gottesdienste mehr auf Jugend und Kinder abstimmen - interessantere und spannendere Themen - auch englische Lieder
Bea

Gemeinden möchten für Neue offener werden
DEKT Stuttgart 2015

Im Glaubensbekenntnis ändern: aus "an die heilige katholische Kirche" wird "an die heilige christliche Kirche"
DEKT Stuttgart 2015

festgefahrene Strukturen aufbrechen
DEKT Stuttgart 2015

Mehr Weite
DEKT Stuttgart 2015

Die Hälfte der kirchlich Getrauten sind Paare von Protestanten und Katholiken (z.B. hier in Stuttgart) Sie wollen nicht in getrennte Kirchen gehen und es sollten gemeinsame Abendmahlsfeiern angeboten werden.
DEKT Stuttgart 2015

mehr danach suchen, was Luther heute wie und warum sagen würde, als stets zu wiederholen, was er wie und warum vor 500 Jahren gesagt hat
Melanchthon

mehr geöffnete Kirchentüren
René

Von der "Komm Kirche" zur "Geh - Kirche"
Elisabeth aus Landsberg Sachsen Anhalt 3.6.15

Differenz zwischen Laien und Ordinierten überwinden
DEKT Stuttgart 2015

Die katholische Kirche sollte offener sein
DEKT Stuttgart 2015

Christen brauchen keine Garnisonkirche. Der in Potsdam geplante Neubau ist eine friedensethische Frage für die ganze ev. Kirche in Deutschland.
DEKT Stuttgart 2015

Das die Kirche aus der eigenen Gemeinde wächst, der Glaube wieder Fuß fasst, erkennbar wird
DEKT Stuttgart 2015